Wer kennt es nicht: Der Rücken schmerzt, der Schuh drückt und der Fuß brennt. Man sehnt sich nach dem Gefühl von warmen Sand zwischen den Zehen. Das tolle Gefühl des letzten Barfuß-Spazierganges am Strand ist noch in Erinnerung. Man denkt an grüne Sommerwiesen, welche barfuß erkundet werden und an die Grashalme, die an den Füßen kitzeln. Gut ein Viertel der menschlichen Knochen befinden sich im Fuß. Tausende Nervenenden machen den Fuß zu einem tastempfindlichen Körperteil. Mediziner sind sich einig, dass barfuß laufen das beste für den Körper ist. Es stärkt die Muskeln in den Füßen, stellt die natürliche Körperhaltung wieder her und das Spüren des Bodens sensibilisiert die Nerven. Doch wer läuft schon in der Stadt barfuß? Scherben, Müll und Dreck verhindern natürliches Gehen. Doch es gibt Alternativen:
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