Good True Beautiful ist ständig bemüht, neue, coole Fashion Brands zu finden, die unseren hohen Ansprüchen gerecht werden: Bio - Fair - Stylisch. Heute stellen wir Euch unsere neuste Beute - die Unterwäsche-Marke Pants to Poverty - vor und erklären, wieso wir sie gut finden:
Was ist Euch an Unterwaesche besonders wichtig? Wahrscheinlich, dass Ihr Euch darin wohlfuehlt, denn was kommt Eurer Haut sonst so nahe? Und wie könnte das besser gehen, als wenn die Waesche sich wunderbar anfuehlt, da sie aus fair gehandelter, pestizidfreier Baumwolle ist und Ihr mit dem Kauf nicht nur Euch selbst, sondern auch den Menschen, die sie herstellen, etwas Gutes tut?
Pants to Poverty ist ein Trend-Unterwäsche-Label aus Großbritannien, das die Welt mit Überzeugung, Charme und Witz von sogenannten'bad pants' aus konventioneller Produktion befreien will und diesen Weg mit der Produktion von Fairtrade-Bio-Unterwäsche beschreitet.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Unterwäsche nur halb so viel kostet wie bei der Konkurrenz. Gleichzeitig unterstützt Pants to Poverty über 7.000 indische Baumwollbauern dabei, aus eigener Kraft aus der Armut zu kommen.
- die Kombination von fair gehandelter, pestizid-freier Baumwolle und modernem Design
- Sie arbeiten mit über 7.000 indigenen Baumwollfarmern im sogenannten
„Suicide Belt“ Indiens zusammen. Die Farmer sind Teilhaber in ihrem
eigenen Unternehmen: Zameen Organic.
- Hergestellt wird die Unterwäsche in einer Fabrik mit den höchsten Sozialstandards in Indien. Gewinne werden in Schulen für behinderte Kinder investiert.
- Die Unterwäsche kostet etwa nur halb so viel wie die mitkonkurrierenden Pants aus konventioneller Produktion.
- Pants to Poverty hat in Großbritannien bereits mehrere Preise gewonnen und ist dort das führende Label für Fairtrade-Unterwäsche.
- Die Panties sind stylisch in sportlichem Design und vielen Gute-Laune-Farben wie hawain ocean, dandelion yellow, fandango pink und multistripe. Fuer Sie, Ihn und fuer die ganz Kleinen.
Crazy Pant Actions
In Großbritannien sind auch die verrückten Aktionen des
Fairtrade-Unternehmens bereits Kult: Pants to Poverty hält derzeit den Guiness
Rekord im „Pants-Flash“: Am 13. November 2008 versammelten sich 116 Leute
nur mit Pants to Poverty Wäsche bekleidet auf dem Londoner Bahnhof St. Pancras, um
fröhlich-frech ein Zeichen für Fairtrade-Kleidung zu setzen.
Im folgenden Video könnt ihr einen Blick hinter die Kulissen der Herstellung von Pants to Poverty werfen und einen Eindruck von den "crazy pant actions" bekommen:
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