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15. Juni 08

Carrotmob = Win Win Win Flashmob

Carrotmob ist eine Weiterentwicklung der sogenannten Flashmob Idee.Ein Smart Mob genanntes Projekt das hier zum ersten Mal in San Franscisco gestestet wurde. Schaut Euch unbedingt den Video an. Und dann? Veranstaltet ein Carrotmob in eurer Stadt.
Carrotmob Makes It Rain from carrotmob on Vimeo.

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    Basic Facts

    • Ökologische Baumwolle
      Ökologische Baumwolle Es ist erschreckend, wie konventionelle Baumwolle hergestellt wird. Chemikalien sind bedrohlich und gefährlich. Tatsache: 25% aller weltweit eingesetzten, chemischen Schädlingsbekämpfungsmittel werden für die konventionelle Baumwollherstellung verwendet. Daraus resultiert weltweit eine große Gefahr: Böden werden verschmutzt, Tiere werden getötet, Menschen werden krank. Beim Anbau von Bio-Baumwolle wird ganz auf den Einsatz chemischer Schädlingsbekämpfungsmittel oder anderer giftiger Substanzen verzichtet. Bio-Baumwollbauern benützen ausschließlich natürliche Düngemittel und leisten damit einen Beitrag zum Erhalt der Fruchtbarkeit der Böden. Durch die Anlage von Mischkulturen können Bodenschäden und Insektenplagen weitgehend verhindert werden. Der Anbau ökologischer Baumwolle leistet einen wichtiger Beitrag zum weltweiten Umweltschutz und zur Gesundheitserhaltung der Arbeiter und Endverbraucher.
    • Fair Trade - Fairer Handel
      Prinzip Fairer Handel ist eine Variante des Handels mit Markenartikeln, wobei der Mehrwert der Marke dadurch dargestellt wird, dass mit der Mehrausgabe wirtschaftlich schwächeren Menschen geholfen werden soll. Anders als z.B. bei Wohlfahrtsmarken soll diese Hilfe jedoch nicht unbeteiligten Dritten, sondern den Produzenten zugute kommen, so dass der Bezug zwischen der Leistung und dem Einkommen gewahrt bleibt. Praxis Fairer Handel ist verbreitet bei Nahrungs- und Genussmitteln, die aus Herkunftsgebieten minderer Prosperität kommen, z. B. bei Kaffee aus Afrika. Weitergehend können auch nicht-landwirtschaftliche Produkte zum Fairen Handel genutzt werden. Auf der Einzelhandelsebene werden die Produkte sowohl in traditionellen Supermärkten als auch in solchen Märkten verkauft, die sich auf Handel mit fair gehandelten Produkten spezialisiert haben. Zertifizierung Die Markeninhaber betreiben Zertifizierungsstellen, die die Einhaltung der wirtschaftlichen Aspekte garantieren sollen. Das Zertifikat wird Teil der Marke, z. B. als Fair-Trade-Siegel. Die Zertifizierungsstelle bürgt damit dafür, dass wirtschaftliche und soziale Standards eingehalten werden, z. B. Mindestlöhne oder Arbeitsverbote für Kinder. Teilweise sollen auch ökologische Standards gesichert werden. Akzeptanz Einer Emnid-Umfrage in Deutschland zufolge kaufen 5,4 Prozent der Befragten regelmäßig fair gehandelte Produkte. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung sympathisiert mit der Idee des Fairen Handels und hält sie für unterstützenswert.